HILFSFONDS Königsbrunn e.V.

Hilfe für unschuldig in Not geratene Bürger

Über uns

Wie alles begann.

1986
Im September 1986 trafen sich acht Königsbrunner Geschäftsleute und gründeten unter Vorsitz von Hans Bromby den HILFSFONDS e.V. für unschuldig in Not geratene Bürger unserer Stadt.

1992
Im Jahr 1992 übernahm der Königsbrunner Frisörmeister Walter Zeininger den Vorsitz. Unter seiner Leitung wuchs der Verein auf rund 120 Mitglieder an. Durch Mitgliedsbeiträge und Spenden ist der HILFSFONDS e.V. in der Lage, unbürokratisch und schnell zu handeln, wenn Menschen Hilfe benötigen.

2007
Durch Walter Zeininger wurde im Jahr 2007 die Hilfsfonds-Stiftung ins Leben gerufen und von der Regierung von Schwaben als rechtsfähige öffentliche Stiftung des bürgerlichen Rechts anerkannt.

Ziel und Zweck der Stiftung sowie des HILFSFONDS e.V. ist es, auf einer soliden tragfähigen Basis, die Armut zu lindern bzw. benachteiligten und unverschuldet in Not geratenen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Königsbrunn zu helfen.


Gute Gründe,
uns Ihr Vertrauen zu schenken!

Der HILFSFONDS e.V. ...

  • hilft in Not geratenen Menschen ohne Ansehen von Nation, Rasse, Geschlecht oder Religion.
  • ist vom Finanzamt Augsburg als gemeinnützig und mildtätig anerkannt.
  • bzw. das Rechnungswesen wird jährlich durch einen unabhängigen Kassen- und Wirtschaftsprüfer auf ordnungsgemäße Geschäftsführung kontrolliert.
  • gibt jährlich seinen Mitgliedern einen Rechenschaftsbericht über die Projekte des vergangenen Jahres ab.
  • ist eine große Gemeinschaft von Menschen aus allen Bereichen des öffentlichen und gesellschaftlichen Lebens unserer Stadt, welche sich uneingeschränkt und ehrenamtlich dafür einsetzen, mit Ihrer Spende Not zu lindern und Menschen neue Lebensinhalte zu geben.
  • arbeitet eng mit dem Sozialreferat der Stadt Königsbrunn zusammen.

Spenden an den HILFSFONDS e.V. können Sie bei Ihrer nächsten Steuererklärung geltend machen.

Sie haben Fragen? Nutzen Sie unser Kontaktformular oder wenden Sie sich direkt per Post oder Email an uns.



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